Waldverkauf Pfarrkirchen

Landkreis Rottal-Inn

Homogener, schöner Fichten-Altbestand im Alter der Endnutzung

Rund zwei km südlich von Pfarrkirchen, der Hochschul- und Kreisstadt des Landkreises Rottal-Inn, liegt dieser gut anfahrbare, einfach zu bewirtschaftende Wald. Die 60 m breite und 640 m (!) lange Fläche ist mit zwei Rückegassen erschlossen und vollbestockt mit schlagbarem Fichten-Altbestand. Im nördlichen Teil der Fläche findet sich noch ein jüngerer Mischbestand.

Kommen sie gerne auf uns zu, wir beraten sie weitergehend.

Gut 100 km östlich von München im Landkreis Rottal-Inn liegt die Fläche nur rund 2 km südlich der Kreis- und Hochschulstadt Pfarrkirchen

Auf dem wesentlichen Teil der Waldfläche steht ein ca. 80 – 100 jähriger Fichten-Altbestand mit einer Beimischung von rund 10% Kiefer. Dazwischen findet sich in geringem Anteil einzeln beigemischte Buche, Erle, Birke und Weide. In Teilen der Fläche bildet sich bereits Naturverjüngung

Der Waldbestand steht licht geschlossen bis gedrängt, in Summe ist die Waldfläche voll bestockt

Die Holzqualität ist langschaftig, feinastig und sehr feinjährig

Im nördlichsten Teil der Waldfläche wird der Bestand jünger. Hier steht ein ca. 30-jähriger Mischbestand aus Fichte, Kiefer, Lärche, Eiche, Buche, Birke und Aspe

Ein befestigter Weg führt direkt zum Wald und durch den Wald hindurch. So kann Holz direkt auf eigenem Grund gelagert werden – egal, ob Brennholz für den eigenen Ofen oder Stammholz für die Vermarktung. 

Die weitgehend ebene Fläche ist mit zwei Rückegassen im Abstand von 25 m in Längsrichtung erschlossen. Das gibt ihnen die Möglichkeit, jederzeit weitere Holzernte-Maßnahmen durchführen zu lassen oder natürlich auch selbst durchzuführen, sollten sie „vom Fach“ sein.

Dass die Zeit der Ernte mittelfristig das Ende des Altbestandes bedeutet (siehe auch unsere forstliche Empfehlungen), heißt aber auch, dass sie in diesem Zuge und in dieser Phase die spannende Möglichkeit haben, den Folge-Waldbestand nach ihren ganz eigenen Vorstellungen mitzugestalten! So könnten sie nun schon Mischbaumarten, wie die Tanne oder Buche, einbringen und eine staatliche Förderung hierfür beantragen. Oder an lichteren Stellen Lärche, Douglasie oder sogar mal ein paar Edelkastanien?

Unter forstlichen Gesichtspunkten beginnt für den Altbestand nun die Zeit der sog. Endnutzung. Soll heißen, es kommt nun die Zeit, den Bestand zu ernten. Dies wird man jedoch nicht auf einmal durchführen, sondern über mehrere Eingriffe (über mehrere Jahre oder Jahrzehnte) verteilt den Bestandesvorrat sukzessive absenken und gleichzeitig den Fokus auch zunehmend auf die nachkommende Naturverjüngung richten. Denn diese wird bei richtigem Vorgehen automatisch nachziehen (wie jetzt schon in Teilen auf der Fläche beginnend) und den Altbestand so möglichst nahtlos ablösen.

Im Leben eines Bestandes ist das die Phase mit den höchsten relativen Einnahmen! 

Eindrücke von oben

Größe der Fläche:

37.028 m² bzw. 3,7028 ha

Verkaufspreis:

289.000 €

zzgl. 4% Provision inkl. MwSt.

Ökologischer Wert

Mäßig

Entwicklungsfähigkeit

Langfristig: Hoch

Eignung für Kapitalanleger

Sehr gut

Bewirtschaftbarkeit

Gut & einfach

Lageplan und Flurkarte

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Grunderwerbssteuer, Notar- und Gerichtskosten trägt der Käufer.

Interesse oder Fragen?

Dann kontaktieren sie uns!

Gerne können wir ihnen die exakte Lokalisation mit Anfahrtsbeschreibung zukommen lassen, dann können sie sich die Waldfläche einmal in Ruhe ansehen.

Kontakt

Tobias Schäfer
Dipl. Forstingenieur (Fh)
87439 Kempten i. Allgäu
Tel. +49 173 – 42 73 800
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