Waldverkauf Ravensburg
Oberschwäbisches Hügelland
Gemeinde Bergatreute
Vielfältige Waldfläche mit naturnahen Beständen im Tal der Wolfegger Ach
Sind Sie auf der Suche nach einem Wald, der nicht nur durch seine naturnahe Lage, sondern auch durch Struktur, Pflegezustand und langfristige Perspektive überzeugt? Direkt am Ufer der Wolfegger Ach und am Rande des Altdorfer Waldes, bieten diese beiden Waldflächen eine seltene Kombination aus vielfältigen Beständen, guter Erreichbarkeit und behutsam gewachsener Waldstruktur. Über Jahrzehnte hinweg sorgfältig bewirtschaftet, präsentiert sich das Objekt heute als wertbeständiger Naturraum mit interessantem Entwicklungspotenzial – sowohl für Kapitalanleger als auch für engagierte Waldbesitzer.
Kommen sie gerne auf uns zu, wir beraten sie weitergehend.
- Reizvolle Lage im Landschaftsschutzgebiet
- Gepflegte Laub- und Nadelholzbestände
- Unterschiedliche Altersstruktur
- Gute Erreichbarkeit & Holzabfuhr
- Langfristig ausgewogenes Risikoprofil
- Interessant für Anleger & Eigenbewirtschafter
Rund 20 Fahrminuten von Ravensburg Richtung Bad-Wurzach / Bad Waldsee befindet sich die kleine Gemeinde Bergatreute, in deren Gebiet die beiden Flächen liegen. Die größere der beiden Flächen liegt im landschaftlich reizvollen Tal der Wolfegger Aach am Rande des ‚Altdorfer Waldes‘, dem größten zusammenhängenden Waldgebiet Oberschwabens. Sie ist Teil des größeren Landschaftsschutzgebiets ‚Durchbruchstal der Wolfegger Ach‘ und zur Hälfte auch des FFH-Gebiets ‚Altdorfer Wald‘.
Ein lkw-befahrbarer Forstweg führt als Anliegerweg durch die Fläche hindurch und gewährleistet so eine gute Erreichbarkeit und die Möglichkeit einer späteren Holzabfuhr.
Die kleinere der beiden Flächen liegt nordöstlich hiervon im Landschaftsschutzgebiet ‚Gaishauser Ried‘. Auch an diese führt ein befestiger Weg heran und direkt entlang ihrer Außengrenze.
Entfernung nach
- Ravensburg / Weingarten / Bad Waldsee / Bad Wurzach: 12 – 15 km
- Wangen i. Allgäu: 30 km
- Biberach: 35 km
- Friedrichshafen / Memmingen: 40 km
Der Wald zeigt sich nicht nur landschaftlich sehr reizvoll gelegen, sondern auch vielfältig in Bezug auf die unterschiedliche Struktur.
Vorwiegend bestandsweise getrennt finden sie hier Fichtenbestände und Mischwälder in verschiedenen Altersstadien – jung, mittel, alt -, was zu einem langfristig ausgewogenen Ertrags- und Kostenanfall sowie ausgewogenen Risikoprofil führt. Prägende Baumarten der mittelalten und älteren Bestände sind die Fichte und die Buche. Die jüngeren Bestände verjüngen sich entweder klassisch auf Buche und Fichte oder wurden gezielt begründet mit Bergahorn, Eiche, Lärche, Douglasie und Kirsche.
Die kleinere Fläche wurde vor ca. 15 Jahren mit durchaus standortheimischer Fichte aufgeforstet, dazu finden sich Douglasie, Eiche, Bergahorn, Buche, Walnuss, Esche, Birke, Weide, Zitterpappel und Vogelbeere in Beimischung.
Beide Flächen wurden über Jahrzehnte liebevoll und behutsam bewirtschaftet. Hierbei wurde sowohl durchforstet als auch wieder aufgeforstet und der Waldnachwuchs geschützt vor Unkraut und Wild, wo es erforderlich war. Insofern zeigt sich der Wald forstlich heute von einer sehr gepflegten Seite.
Was wichtig wäre zu erwähnen, ist die Tatsache, dass die kleine Fläche zwar eben und leicht zu bewirtschaften ist, die größere allerdings am Hang liegt. Dies erfordert etwas Know-how und Erfahrung in der Waldbewirtschaftung. Möchten sie den Wald hingegen von Forstprofis bewirtschaften lassen, stellt dies wiederum kein größeres Problem dar.
Der Schutzstatus des Landschaftschutzes beeinträchtigt sie in der fachgemäßen Waldbewirtschaftung de facto nicht. Ein Wald im FFH-Gebiet darf meist weiterhin regulär forstwirtschaftlich genutzt werden, allerdings dürfen geschützte Lebensräume und Arten nicht erheblich beeinträchtigt werden. Einschränkungen betreffen vorwiegend intensive Eingriffe wie große Kahlschläge, starke Baumartenwechsel, Entwässerungen oder die Beseitigung von Habitatbäumen.
Wie erwähnt sind beide Flächen direkt über befestigte Wege erschlossen. Der Hangteil der größeren Fläche wird zudem über weitere Rückewege erschlossen.
Grundsätzlich sehen wir hier folgende Zielgruppen, für die dieses Objekt sehr gut passen könnte:
- Regionale wie auch etwas überregionale Kaptialanleger aus dem Raum Bodensee-Oberschwaben, die vor Ort in nachhaltige Werte mit hoher Wertstabilität investieren möchten und den Wald nicht selbst bewirtschaften möchten.
- Hobby-Waldbesitzer mit bereits etwas Erfahrung in der Waldbewirtschaftung. Gut auch mit eigenen Maschinen.
- Brennholzorientierte Eigenbewirtschafter (aufgrund des höheren Buchen-Mischanteils)
Gesamtgröße der Fläche:
42.832 m² bzw. 4,2832 Hektar
bestehend aus den Teilflächen
39.457 m² bzw. 3,0485 Hektar &
3.375 m² bzw. 0,3375 Hektar
Verkaufspreis:
119.000 € (2,78 €/m²)
zzgl. 4% Käuferprovision inkl. MwSt.
Verdient und fällig mit Beurkundung des notariellen Kaufvertrages. Es besteht auch ein provisionspflichtiger Vertrag mit dem Verkäufer.
Vergleichspreise:
Die durchschnittlichen Waldverkaufspreise (inkl. Bestand) im Landkreis Ravensburg liegen zwischen 1,20 €/m² und 4,50 €/m² (Ausreiser-bereinigt).
Der Boden-Richtwert für Forstflächen (ohne Bestand) im Bereich Bergatreute liegt bei 1,55 €/m².
1,20 €/m²
Preis für diesen Wald: 2,78 €/m²
4,50 €/m²
Interaktive Übersichtskarte
Die nachfolgende Karte ist eine Übersichtskarte, die ihnen die grobe Lage veranschaulichen soll.
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Der Makler-Vertrag mit uns kommt durch die Bestätigung der Inanspruchnahme unserer Maklertätigkeit zustande. Die Courtage beträgt – sofern keine anderen Angaben im Inserat gemacht wurden – für beide Parteien (Verkäufer und Käufer) 4 % auf den Kaufpreis, mind. 2.490 € inklusive gesetzlicher Mehrwertsteuer und ist erst bzw. nur bei notariellem Vertragsabschluss verdient und fällig. Da mit erfolgreicher Beurkudundung unsere Leistung als vollumfänglich erbracht gilt, erfolgt die Rechnungsstellung über unsere Leistungen ebenfalls unmittelbar nach Beurkdungung.
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